Weitsprungtraining – Teil 2

„Nur aus einer sehr gut ausgeprägten Sprint- bzw. Anlauffähigkeit und mit einer hoch entwickelten reaktiven Sprungkraft ist ein optimaler Weitsprung möglich. Entsprechend müssen diese Komponenten im Training vorrangig entwickelt werden……Im Verlauf des Trainings muss eine körperliche Ermüdung vermieden, aber auch immer eine hohe Aufnahme- und Mitarbeitsbereitschaft des Sportlers sichergestellt werden. Dabei kann sowohl eine Unterforderung durch monotones Training („Einschleifen“, zu langes Verweilen bei einer Aufgabenstellung) als auch eine Überforderung durch zu viele, gar konkurrierende Anweisungen die Motivation des Sportlers gefährden…….“

Quelle und vollständiger Artikel: https://www.leichtathletik.de/training/methodik/weitsprung/#c4019

 

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Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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